4. Überdruck verhindert Raucheintritt

Die Steuerung regelt den Differenzdruck entsprechend der maximal zulässigen Türöffnungskraft 100 N bzw. des vorgegebenen Druckes.

Beim Öffnen von Türen erfolgt eine Volumenstromerhöhung, um die Türdurchspülung 0,75 m/s bzw. 2 m/s sicherzustellen. Die Etagenabströmung über die Fassade oder einen Schacht ist aktiv.

Beim Schließen von Türen erfolgt die Regelung entsprechend der maximal zulässigen Regelzeit 3 Sek. nach DIN EN 12101-6, um Druckspitzen zu vermeiden.

Die Betriebsbereitschaft ist durch die permanente Überwachung der Komponenten und die integrierten Sicherheitsfunktionen wie z.B. redundanter Aufbau etc. sichergestellt.

Zusätzlich zur Durchspülung des Rettungsweges wird durch Überdruck und Luftströmung ein Eindringen von Rauch verhindert.

Bei geschlossenen Türen bestehen Anforderungen:

a) an den Mindestdruck,

b) an die maximalen Türöffnungskräfte und bei geöffneter Tür an die Luftgeschwindigkeit im Türquerschnitt.

Eine Druckhaltung oder -regelung sowie eine Etagenabströmung sind Voraussetzung für die Funktion.

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